Agro-Gentechnik Risiken für Mensch, Tier und Natur

Was können die Verbraucher tun?

Achten Sie beim Einkauf auf gentechnikfreie Produkte und fragen Sie bei Ihrem Metzger nach Fleisch aus gentechnikfreier Fütterung. Entgegen anders lautender Berichte gibt es ausreichende Mengen gentechnikfreier Futtermittel. (Feilmeier Lagerhaus GmbH & Co KG.) Kaufen Sie Bioprodukte, denn die sind garantiert ohne Gentechnik hergestellt.

Informieren Sie sich über die Möglichkeit durch klassische Züchtung (Smart breeding) die Merkmale „Selbstschutz“ und „Ertrag“ beim Mais zu kombinieren und mit dem natürlichen Schutzstoff der Maispflanze (Dimboa) den Maiszünsler zu bekämpfen (Prof. Gierl, TU München, Juni 2008). Dies macht Genmais überflüssig!

Verschaffen Sie sich z.B. unter www.keine-gentechnik.de, www.verbraucherzentrale-nrw.de (Suchwort Gentechnik und Lebensmittel) oder www.umweltinstitut.org aktuelle Informationen und helfen Sie mit, gentechnikfreie Regionen einzurichten.

Unterstützen Sie die Arbeit von Bündnissen wie z.B. Mellifera, Netzwerk Blühende Landschaft, Bantam, Sambucus und AbL oder rufen Sie uns doch ganz einfach an und machen Sie mit ... auch Nichtimker sind herzlich willkommen.